Beschreibung
Nach dem Tod ihres Vaters kehrt Alma in ihre Heimatstadt Triest zurück - eine Stadt an der Grenze zwischen Ost und West. Hier begegnet sie Vili wieder, ihrer Jugendliebe, der ihr nun das väterliche Erbe übergeben soll. Zwischen den Erinnerungen an die Habsburger Kaffeehäuser ihrer Großeltern, an endlose Kindheitssommer und die Straße gen Osten, auf der ihr Vater einst immer wieder verschwand, wird Alma mit Fragen nach Herkunft, Liebe und Identität konfrontiert. Und da ist auch der Schatten des Krieges jenseits der Grenze, der ihre Liebe zu Vili vor vielen Jahren erschüttert hat ...
| Seitenzahl | 320 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | Pfaueninsel |
| Sprache | Deutsch |
| Zusatzinformationen | 320 Seiten; 215 mm x 135 mm |
| ISBN | 978-3-691-31006-1 |
| Auflage | 1. Auflage |
Federica Manzon, geboren in Pordenone, ist Schriftstellerin und Verlegerin. 2008 erschien ihr Romandebüt, Come si dice addio (Wie man Abschied nimmt) Für ihren von der Kritik gefeierten fünften Roman, Alma, der 2024 in Italien erschien und in neun Sprachen übersetzt wird, erhielt sie verschiedene Preise, darunter den renommierten PREMIO CAMPIELLO. Federica Manzon lebt in Mailand und ist Verlegerin des Guanda Verlags. Alma ist ihr erster Roman, der auf Deutsch erscheint. Verena von Koskull, Jahrgang 1970, übersetzt aus dem Italienischen und Englischen, unter anderen Massimo Scurati, Carlo Levi, Niccolò Ammaniti und Edoardo Albinati. 2020 wurde sie mit dem DEUTSCH-ITALIENISCHEN ÜBERSETZERPREIS ausgezeichnet.
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